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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir alle blicken auf ein ungewöhnliches Jahr zurück, das wir in dieser Form bislang noch nicht erlebt haben. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen, Kooperationspartnern, Teilnehmenden und Ratsuchenden die Herausforderungen in diesem Jahr mit vielen kreativen Lösungen gemeistert haben und flexibel auf die aktuellen Bedingungen reagieren konnten.  

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben trotz der Einschränkungen dieses Jahr die IQ-Maßnahmen erfolgreich absolviert. Auch die Zahlen in der Anerkennungsberatung sind seit dem Sommer wieder angestiegen. Uns erreichten auch dieses Jahr einige Rückmeldungen von ehemaligen Teilnehmenden und Ratsuchenden, die darüber berichteten, dass sie wieder in ihren erlernten Berufen arbeiten oder mittlerweile eine passende Stelle gefunden haben. In schwierigen Zeiten wie diesen, geben uns solche guten Nachrichten Hoffnung, einen optimistischen Blick in die Zukunft zu wagen.  

An dieser Stelle möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage und ein glückliches und gesundes neues Jahr. 

Ihr Koordinations-Team des IQ Netzwerkes Baden-Württemberg

Inhalt

vernetzt mit: Katrin von Löwenstein 
Operative Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Mannheim

Die Kooperation der Agentur für Arbeit Mannheim mit dem IQ Netzwerk Baden-Württemberg besteht seit ca. zehn Jahren und befindet sich, orientiert an den Herausforderungen des Arbeitsmarktes, in stetiger Weiterentwicklung. So fanden zum Beispiel Anerkennungsberatungen zu Berufsabschlüssen gemeinsam in der Arbeitsagentur statt, situationsbedingt erfolgen diese aktuell telefonisch bzw. per E-Mail.  

Zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz beraten Mitarbeiterinnen des ikubiz gemeinsam mit dem Arbeitgeberservice im Rahmen des Projekts „Regionale Koordinationsstellen Fachkräfteeinwanderung“. Ziel war es, diese Zusammenarbeit mit möglichst kurzen Wegen für Unternehmerinnen und Unternehmer zu realisieren. Diese Anlaufstelle beider Kooperationspartner hat ihren Platz in der Agentur für Arbeit Mannheim gefunden. 

Mit der engen Verzahnung entsteht ein Mehrwert für Unternehmen, die Kompetenzen und Ressourcen beider Partner nutzen können. Durch das erweiterte Beratungsangebot von Fachexpert*innen garantieren wir unseren Kund*innen ein umfangreiches Dienstleistungsangebot und vereinfachen den Prozess rund um das Thema Fachkräfteeinwanderung.


Mehr Infos zu den sechs Regionalen Koordinationsstellen in Baden-Württemberg hier

Unternehmen:

Trailer Perspektivgeber Baden-Württemberg

Im Trailer zu unseren Perspektivgeber-Videos zeigen wir noch einmal, wie kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg einen entscheidenden Beitrag zur Arbeitsmarktintegration von Migrant*innen leisten. Sie geben nicht nur internationalen Mitarbeitenden eine Perspektive, sondern profitieren auch von der Vielfalt im Unternehmen.

Das IQ Netzwerk Baden-Württemberg bietet Unternehmen eine umfassende Beratung und Begleitung bei allen Fragen zur Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten. 

Hier geht’s zum Trailer.
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Ehemalige IQ Teilnehmerin:
Was macht eigentlich… Ruxandra Divora?

Ruxandra Divora (30 Jahre alt) studierte in der rumänischen Stadt Iasi Philosophie und promovierte 2017. Während ihrer Promotion kam sie mit einem Erasmus-Stipendium nach Freiburg. Dort lernte sie ihren zukünftigen Ehemann kennen und ist seitdem geblieben. Auf der Suche nach einer Arbeitsstelle erfuhr sie von der IQ-Brückenmaßnahme „B3 – Bildung und Beratung“ der VHS Freiburg. 2018 nahm sie an der Brückenmaßnahme teil und absolvierte diese erfolgreich. Wie es danach für sie weiterging, erzählt sie im Interview:

Wie sind Sie zur Brückenmaßnahme B3 – Bildung und Beratung gekommen?
Von der Brückenmaßnahme habe ich durch das Welcome Center bei der Agentur für Arbeit in Freiburg erfahren. Damals hatte ich einen Beratungstermin, da ich keine passende Arbeitsstelle für mich fand. Die Beraterin hat mich am Ende des Gespräches – als mögliche Alternative – auf die Brückenmaßnahme aufmerksam gemacht. 

Was haben Sie dort gemacht bzw. gelernt?
Die Brückenmaßnahme war in verschiedene Seminare unterteilt, durch die ich mich fachlich und auch persönlich weiterentwickelte. Die Themen variierten von Beratungskonzepten, dem Phasenmodell des Beratungsprozesses, Grundhaltungen des Beraters bzw. der Beraterin, Ethik und Recht in der Beratung bis hin zu Netzwerken und Rahmenbedingungen der Beratung. Kurz vor dem Abschluss musste ich eine einmonatige Hospitation bei einer Einrichtung absolvieren. Ich habe damals beim International Office der Universität Freiburg meine ersten Erfahrungen gesammelt. Die Abschlussprüfung bestand aus einer wissenschaftlichen Arbeit und einer Beschreibung eines Beratungsgespräches. In meiner Abschlussarbeit schrieb ich über Sokrates als antikes Vorbild für die Bildungsberatung. 

Wie ging es nach der Brückenmaßnahme für Sie weiter?
Nach der Brückenmaßnahme habe ich mich für verschiedene Beratungs- und Verwaltungsstellen beworben. Nach ca. 3 Monaten hatte ich dann eine Zusage für eine Stelle als Verwaltungsmitarbeiterin in der Universität Freiburg bekommen. Mittlerweile arbeite ich in der Abteilung „International Admissions and Services“ und bin für die Bewerbungen, Zulassungen, Immatrikulationen, Beurlaubungen, Fachwechsel und Rückmeldungen der internationalen Studierenden zuständig. 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich wünsche mir für die Zukunft, weiterhin so viel Freude und Spaß bei der Arbeit zu haben und, wenn möglich, eine unbefristete Stelle zu bekommen.
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Stadt Mannheim:

Erfolgreiche Fachkräftesicherung auch in schwierigen Zeiten!

Dieses Jahr fand vom 16. September bis zum 11. November zum fünften Mal die Brückenmaßnahme für
Wirtschaftswissenschaftler*innen statt.
17 Betriebswirt*innen haben an der Hochschule der Wirtschaft für Management Mannheim (HdWM) und bei den Heidelberger Diensten gGmbH ihre betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse und ihr Fachdeutsch verbessert und aktualisiert.

Die Teilnehmer*innen kamen vor allem aus Ost- und Südosteuropa, aber auch aus dem arabischsprachigen Raum sowie aus Indien und Südamerika. Der Kurs fand sowohl analog als auch digital statt. Die analoge Start- und Mittelphase war sehr nützlich, damit sich die Gruppe finden und konzentriert in die verschiedenen Gebiete der BWL und des Wirtschaftsrechts einsteigen konnte. Im digitalen Schlussdrittel konnten sich die internationalen Betriebswirt*innen auch in diesem derzeit sehr gebräuchlichen und wichtigen Format üben. Am 11. November endete die Brückenmaßnahme mit einer digitalen Abschlussveranstaltung mit Gästen.

Entscheidend ist jetzt der schnelle Einstieg in qualifizierte Arbeit, sei es in Voll- oder Teilzeit oder als Praktikum mit eventueller Übernahme. Die Teilnehmer*innen haben in ihren Herkunftsländern oft bereits jahrelang in verantwortlichen Positionen ihre Frau bzw. ihren Mann gestanden. Jetzt wollen sie sich mit ihren Erfahrungen und neuen Kenntnissen in den Betrieben der Region einbringen. Große Bedeutung für den Neueinstieg haben gerade auch die kleinen und mittleren Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region. 

Text: Rolf Schäfer (Stadt Mannheim)

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Jugendamt Stuttgart:

Unterrichtsstart der Anpassungsqualifizierung für Erzieher*innen

Am 14. September hat der Unterricht in der Hedwig-Dohm-Schule für den ersten Jahrgang der Anpassungsqualifizierung des IQ-Teilprojekts beim Jugendamt Stuttgart begonnen. Den neunzehn Teilnehmenden werden zweimal wöchentlich fachliche und berufsbezogene sprachliche Kenntnisse als theoretische Qualifikationsmaßnahme an der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik vermittelt.

Parallel arbeiten die Teilnehmenden mit regulärem Arbeitsvertrag in einer Kindertageseinrichtung des Jugendamts Stuttgart. In regelmäßigen Abständen sind ebenso Reflexionstreffen vorgesehen, die aktuell nur virtuell stattfinden können. Dabei werden nach Bedarf der Teilnehmenden pädagogische Themen vertieft und in praktischen Übungen erarbeitet. Im aktuellen Jahrgang sind Teilnehmende acht verschiedener Nationalitäten vertreten. 

Das Jugendamt Stuttgart ist seit diesem Jahr neuer Kooperationspartner des Förderprogramms IQ und hat ab Herbst 2020 für die Teilnehmer*innen mit der berufsbegleitenden Anpassungsqualifizierung begonnen. In den vorbereitenden Monaten wurde zuvor die Konzeption für die zweijährige Laufzeit mit der Fachschule und den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen ausgearbeitet. Im Zuge des Förderprogramms werden die Teilnehmenden mit pädagogischem Coaching durch eine Integrationsbegleitung unterstützt. Ziel des Anpassungslehrgangs ist neben der Anerkennung als pädagogische Fachkraft die spätere Übernahme der Teilnehmer*innen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Text: Florence Chapron (Landeshauptstadt Stuttgart, Jugendamt )

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IN VIA Ulm: Ressourcen und Kompetenzen aktivieren

Als promovierte Psychologin konzipierte und managte Antonina Naydenova in Moskau Projekte zur Bildung und psychosozialen Begleitung von Waisenkindern. Als sie in Deutschland ankam, war sie beruflich plötzlich ein unbeschriebenes Blatt und musste wieder von vorne anfangen.

Den ersten Schritt unternahm Antonina Naydenova 2019 mit der Teilnahme an der IQ-Brückenmaßnahme für Akademiker*innen in nicht reglementierten Berufen bei IN VIA.  

Im geschützten Rahmen stellte sie sich den neuen Herausforderungen und war als Teilnehmerin sehr engagiert. Auf eigenen Wunsch hin unterstützte sie die Gruppe und übernahm Unterrichtssequenzen zu Kommunikation und Konfliktmanagement; dadurch konnte sie ihre Erfahrungen als Fachkraft anwenden. Für die Offenheit in der Brückenmaßnahme ist Frau Naydenova heute noch dankbar: Die Erfahrung sei für sie der Wendepunkt gewesen. Denn da habe sie wieder das Gefühl gehabt, etwas aus eigener Kraft bewegen zu können. 

Im Anschluss an den Kurs machte sich Frau Naydenova als psychologische Beraterin und Dozentin selbstständig. Nun bietet sie Workshops und Coachings in den Bereichen Selbst- und Stressmanagement, Motivation und Integration an.  

Für die IQ-Brückenmaßnahme, die von März bis Ende November 2020 stattfand, haben wir Antonina Naydenova als Dozentin gewinnen können. Als ehemalige Teilnehmerin und erfahrene Psychologin motivierte sie die Teilnehmenden und half ihnen dabei, die eigenen Ressourcen und Kompetenzen wieder aktiv zu nutzen. Erst wenn die Fachkräfte ihr Potential ausschöpfen, entwickeln sie sich beruflich weiter. Das beste Beispiel dafür ist Antonina Naydenova.

Text: Eugenia Krenzer (IN VIA, Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit)

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klever-iq: Diskriminierungskritisch weiterdenken

In Kooperation des IQ-Teilprojekts klever-iq und der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW) entstand die Idee eines vertieften Coaching- und Seminarangebots „Interkulturelle Öffnung IKÖ 4.0“. Die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter werden dabei mit einem umfangreichen Coaching- und Seminarangebot vor Ort unterstützt und die Interkulturellen Botschafter*innen (IKB) werden gestärkt und weiterqualifiziert. So wird die Interkulturelle Öffnung weiter intensiviert und der Fokus noch mehr auf institutionelle Diskriminierungsrisiken gelenkt. Mit dem vertieften Coaching- und Seminarangebot können nun auch umfangreichere und auf längere Zeiträume angelegte diskriminierungskritische Veränderungs- und Öffnungsprozesse angeregt und ermöglicht werden.  

Im aktuell gestarteten ersten Durchgang nehmen vier Jobcenter aus Baden-Württemberg (Tübingen, Balingen/Zollernalbkreis, Sigmaringen und Lörrach) am Projekt „IKÖ 4.0“ teil. In allen vier Häusern haben sich Projektgruppen gebildet, die sich zum Ziel gesetzt haben, institutionelle Diskriminierungsrisiken in ihren Häusern sichtbar und besprechbar zu machen. Gemeinsam wollen sie daran arbeiten, diese Diskriminierungsrisiken abzubauen.  

Das Projekt läuft zunächst bis Oktober 2021, soll danach aber weiter angeboten und in die Fläche gebracht werden. Das Projekt ist in der Weiterentwicklung der bisherigen Weiterbildung „Interkulturelle Botschafter*innen“ (IKB) entstanden. Hier wurden in den letzten sechs Jahren in Baden-Württemberg rund 80 IKBs aus Jobcentern und Agenturen für Arbeit ausgebildet. Ziel war die Vermittlung von Knowhow für den Abbau von Zugangsbarrieren und die Weiterentwicklung von Angeboten für die Zielgruppe der Migrant*innen.

Text: Björn Scherer (adis e.V.)

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CJD Friedrichshafen:

VDI übergibt „QAM+“-Teilnehmenden kostenlose Mitgliedschaften

Das IQ-Teilprojekt „QAM+“ steht für Qualifizierung von Akademiker*innen mit Migrationsbiografie und ist beim „Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland (CJD)“ in Friedrichshafen angesiedelt. Internationale Ingenieur*innen werden bei „QAM+“ gezielt auf ihrem Weg in den regionalen Arbeitsmarkt unterstützt. Hauptbestandteile des Projektes sind das Eingliederungscoaching und die fachspezifischen Qualifizierungsmodule, welche Themen wie Projekt- und Bewerbungsmanagement sowie Fachwissen des Ingenieurwesens umfassen. Neben dem Präsenzunterricht ist die Netzwerkarbeit für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration von besonderer Bedeutung. 

Einer der Partner des CJD ist der „Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bodensee“. Der VDI unterstützt seit über 100 Jahren die Gewinnung von Ingenieursnachwuchs. Aus diesem Grund übergab der VDI Bodensee im Juli kostenfreie Mitgliedschaften für jeweils ein Jahr an die Teilnehmer*innen von QAM+. Die Ingenieur*innen zeigten sich interessiert an den Möglichkeiten, die der VDI bietet: „Ich erhoffe mir durch das VDI-Netzwerk, den Kontakt zu regionalen Firmen und einen für meinen Berufseinstieg geeigneten Arbeitsplatz zu finden“, erklärt ein junger Ingenieur aus der Türkei. „QAM+“ profitiert von der Zusammenarbeit mit dem VDI und dem stetig wachsenden regionalen Netzwerk, das auf diese Weise entsteht.  

Text: Anne-Christina Thiel (CJD Friedrichshafen)
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Evangelische Hochschule Ludwigsburg:
Anpassungsqualifizierung Kindheitspädagogik

Seit Mitte 2015 dürfen wir vom IAD Menschen auf ihrem Weg zum/zur „Staatlich anerkannte*n Kindheitspädagog*in“ begleiten. Das IAD ist das Institut für
Antidiskriminierungs- und Diversityfragen, angesiedelt an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Ein zentrales Anliegen des IAD ist die Betrachtung von Migration als Ressource im Sinne einer Wertschätzung biographischer und beruflicher Kompetenzen von Zuwander*innen. Da es derzeit in Baden-Württemberg kein anderes Anerkennungsverfahren für Kindheitspädagog*innen auf Hochschulniveau gibt, leistet das IAD in diesem Bereich mit rund 24 erfolgreichen Anerkennungen pro Jahr einen wichtigen Beitrag und stellt eine Brücke im Anerkennungs- und Qualifizierungsverfahren dar.

Das Projekt hat sich im Laufe der Zeit sehr gut entwickelt und wir bekommen regelmäßig Dankesschreiben von den Absolvent*innen. So schrieben sie uns z.B. in Briefen folgende Zeilen: „Nach jahrelangem, zähem Prozess und nur verschlossenen Türen gingen nun durch Sie plötzlich die Tore weit auf. Für uns ist das ein wirkliches Wunder!“ Oder: „Ich freue mich sehr darüber, dass ich endlich eine staatliche Anerkennung bekommen habe und dadurch einen Fächer von Möglichkeiten habe! Vor ein paar Jahren habe ich nicht mal eine Stelle als Kinderpflegerin bekommen, und ich bin mir sehr sicher, dass der Abschluss mir viele Türen öffnen wird.“ Solche Rückmeldungen sind wichtig für unsere Arbeit und zeigen die Wertschätzung, die uns diese Menschen entgegenbringen. Sie zeigen letztendlich, wie sinnvoll unsere Arbeit ist, und das spornt uns an, jeden Tag weiterzumachen.

Text: Katharina Dick (IAD, Evangelische Hochschule Ludwigsburg)

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Termine in Baden-Württemberg

09.12.2020 Kompetenzfeststellung mit ValiKom Transfer und Fachkräfteanerkennung Im Web-Seminar wird über den Verfahrensablauf und die Finanzierungsmöglichkeiten informiert sowie darüber, wie Betriebe ihre Mitarbeiter*innen bei der Durchführung des Verfahrens unterstützen können. Veranstalter: Handwerkskammern Baden-Württemberg, Uhrzeit: 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Ort: online (am Computer oder mobilen Endgerät), weitere Infos

04.01.2021 Kursstart: Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung für Ärzt*innen der Freiburg International Academy. Ort: Heidelberg, weitere Infos

Weitere Termine finden Sie auf unserer Website

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Neue Publikationen

Zwei neue Kurzpublikationen der IQ-Fachstelle Einwanderung:

Wer wandert ein, wer verlässt das Land wieder? Bei der Analyse dieser Fragen konzentriert sich die Kompakt Ausgabe 10/2020 – u.a. mit interaktiven Karten – auf die Wanderungsbewegungen zwischen den EU-Staaten und Deutschland. Die zentrale Erkenntnis: 2019 sank die Nettozuwanderung zum vierten Mal in Folge, vor allem aus Osteuropa.
Das Working Paper 11/2020  gibt einen Überblick über die gängigen Methoden zur Analyse vergangener und aktueller Migration sowie zur Prognose zukünftiger Wanderungsbewegungen.

Clavis Cover Ausschnitt

Neue Ausgabe von Clavis

Die Krise als Chance für die Weiterbildung nutzen – das gilt vor allem für die 2,8 Mio. Arbeitslosen (September 2020) und die 4,2 Mio. Menschen in Kurzarbeit (Juli 2020) in Deutschland. In der neuesten Ausgabe steht das Thema Weiterbildung im Mittelpunkt. Hier geht's zur Clavis

Neue Studien des SVR:

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat zwei neue Studien veröffentlicht. Bislang waren die Kenntnisse über die Arbeit und die Anzahl der aktiven Migrantenorganisationen in Deutschland lückenhaft. In der Publikation „Vielfältig engagiert – breit vernetzt – partiell eingebunden? Migrantenorganisationen als gestaltende Kraft in der Gesellschaft“ (Link) wurde nun in einem zweijährigen Projekt eine systematische Bestandsaufnahme der Migrantenorganisationen in Deutschland unternommen.
                                     
Wie die Zugänge in die Berufsbildung für junge Geflüchtete gestaltet und verbessert werden können, wurde in der Studie „Heraus aus dem Labyrinth. Jungen Neuzugewanderten in Europa den Weg zur beruflichen Bildung erleichtern“ (Link) zusammengefasst. Dabei wurden vergleichend die Zugänge in die Berufsbildung in vier ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten (Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien) untersucht.
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Gesucht:

Anerkennungsberater*in für Karlsruhe

Zur Unterstützung des Beratungsteams sucht das ikubiz zum 1.1.2021 eine Fachkraft für die Anerkennungsberatung. Einsatzgebiet sind die Stadt und der Landkreis Karlsruhe.
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IQ Netzwerk Baden-Württemberg auf Facebook

Wir sind nun auch auf Facebook zu finden. Folgen Sie uns und bleiben Sie informiert! 
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Impressum 

Herausgeber:
Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH - ikubiz
(Koordinierungstelle des IQ Netzwerkes Baden-Württemberg)
N4, 1
68161 Mannheim

Redaktion: Georgette Carbonilla, Hüseyin Ertunç
Texte: Georgette Carbonilla, Florence Chapron, Katharina Dick, Ruxandra Divora, Hüseyin Ertunç, Eugenia Krenzer, Rolf Schäfer, Björn Scherer, Anne-Christina Thiel, Katrin von Löwenstein 

Fotos: CJD Friedrichshafen, hdmddphoto/iStock, HdWM, Jakub Krechowicz/Adobe Stock, Trendsetter Images/Adobe Stock

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Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH
N4, 1
68161 Mannheim
Deutschland

Kontakt: georgette.carbonilla@ikubiz.de
Telefon: 0621 437 73 116
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