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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die Pandemie hat uns noch einmal gezeigt, wie notwendig Kommunikation ist. Gerade in schweren Zeiten möchte man sich miteinander austauschen und erfahren, wie es dem anderen geht. In unserem Netzwerk ist es uns nicht nur wichtig mit Kolleg*innen, Ratsuchenden, Teilnehmenden und Kooperationspartner*innen im regelmäßigen Dialog zu bleiben, sondern auch mit ehemaligen Teilnehmer*innen.  

In dieser Ausgabe berichten uns zwei „Ehemalige“, ein Ingenieur aus Brasilien und eine Marketingexpertin aus Bosnien, welche Chancen sich für sie nach „IQ“ eröffneten. Um unkompliziert vernetzt zu bleiben, setzt das IQ-Teilprojekt INTERPROF TECH für sein Alumni-Netzwerk auf Messengerdienste wie WhatsApp. So können, ohne viel Aufwand, hilfreiche Infos für die Jobsuche weitergeleitet und Kontakte aufrechterhalten werden.  
Unsere verschiedenen Zielgruppen haben wir auch im zweiten Quartal online erreichen können. Z.B. mit einer Infoveranstaltung für Migrantenorganisationen in Freiburg, Schulungen zur Anerkennung von Ausländischen Abschlüssen und mit Aktionen im Rahmen des diesjährigen Deutschen Diversity Tages.

Die sinkenden Inzidenzzahlen geben uns Hoffnung, dass bald wieder vermehrt persönliche Begegnungen möglich werden und wir unsere Angebote und Info-Veranstaltungen in Präsenz anbieten können. Bis dahin — bleiben Sie weiterhin mit uns in Kontakt. 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Ihr Koordinations-Team des IQ Netzwerkes Baden-Württemberg

Inhalt

vernetzt mit: Magdalene Häberle  
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Leiterin Referat 21 –  Fachkräftesicherung

Seit 2014 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus das Netzwerk der Welcome-Center Baden-Württemberg. Die Welcome-Center beraten kleine und mittlere Unternehmen dabei, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen, helfen bei Einreiseformalitäten und geben Tipps, wie die Integration internationaler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Unternehmen gelingt.

Gleichzeitig unterstützen sie Fachkräfte und ihre Familien bei der Ankunft und vermitteln für sämtliche Fragen rund um das Arbeiten und Leben in Baden-Württemberg die passenden Kontakte. Von Anfang an gehören die verschiedenen Projekte des IQ Netzwerks Baden-Württemberg zu diesen Kontakten. Denn ein wesentlicher Baustein für die beschäftigungsbezogene Integration internationaler Fachkräfte ist die Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikation. Die Welcome-Center in Baden-Württemberg sind ebenso wie die Projekte des IQ Netzwerks flächendeckend vertreten. Für den Bereich Sozialwirtschaft gibt es ein eigenes landesweites Welcome-Center.

Die Welcome-Center und die Projekte des IQ Netzwerks wie die Anerkennungsberatungsstellen oder die Regionalen Koordinationsstellen Fachkräfteeinwanderung ergänzen sich durch ihre breite regionale Aufstellung zu einem vielfältigen und gut vernetzten Angebot für internationale Fachkräfte und solche, die es noch werden wollen, ebenso wie für Unternehmen. Gemeinsam befördern sie die Willkommenskultur und leisten mit ihrem gebündelten Know-how einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Land.

Ehemaliger IQ Teilnehmer:
Was macht eigentlich… Cássio Nascimento de Oliveira ?

Nach seinem Studienabschluss als Bauingenieur in Brasilien kam Cássio Nascimento de Oliveira (26 Jahre alt) aus Porto Velho, Brasilien, 2017 nach Deutschland. Zunächst um seine Mutter zu besuchen, die bereits seit vielen Jahren hier lebte. Er kam mit der Motivation, eine neue Kultur kennenzulernen und eine neue Sprache zu lernen. Zudem stand er vor der Entscheidung, wie es nach seinem Studium für ihn weitergehen sollte. Er suchte daher während seines Deutschland-Aufenthalts die Anerkennungsberatung in Freiburg auf, um sich über seine Möglichkeiten zu informieren.
So erfuhr er auch von der IQ Brückenmaßnahme „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesens“ bei der Akademie der Ingenieure. Cássio Nascimento de Oliveira entschied sich zu bleiben und arbeitet mittlerweile als Bauingenieur in Stuttgart. Wie er dazu gekommen ist, erzählt er im Interview. 

Wie haben Sie von der Brückenmaßnahme erfahren?
Ich bin zur Brückenmaßnahme durch die Empfehlung von Frau Göller-Obhof vom Beratungszentrum zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Freiburg gekommen. Damals war ich mir noch unsicher, ob ich einen Master machen oder eine Arbeitsstelle suchen sollte. Frau Göller-Obhof empfahl mir die Brückenmaßnahme, um Klarheit zu bekommen und eine bessere Entscheidung treffen zu können. Ich entschied mich dann, die Brückenmaßnahme zu besuchen. Dort habe ich viel über Bauorganisation, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen von VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) und HOAI (Honorarordnung für Architekt*innen und Ingenieur*innen), Terminplanung, Kostenarten, Kommunikation, Arbeitskultur und Zeit- und Arbeitsmanagement gelernt. Am Ende habe ich die schriftliche Prüfung bestanden und bekam ein Zertifikat.

Wie ging es nach der Brückenmaßnahme für Sie weiter?
Als ich das Zertifikat bekommen habe, gab es bei der Akademie der Ingenieure insgesamt neun Firmen, die auf der Suche nach Ingenieurinnen und Ingenieuren waren. Von diesen habe ich fünf angesprochen und wurde zu drei Vorstellungsgesprächen eingeladen. Dadurch lernte ich meinen heutigen Arbeitgeber kennen, die SCD Architekten Ingenieure GmbH in Stuttgart. Das Bewerbungsgespräch lief sehr gut und ich wurde als Bauingenieur für Kostenkalkulation und Planung eingestellt. Seit Juli 2019 bin ich dort im Bereich der integrierten Planung tätig.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich wünsche mir für die Zukunft Gesundheit, eine liebevolle Familie und Sicherheit. Beruflich bin ich für Weiterbildungen offen, um weiterhin erfolgreich zu sein. Zudem wünsche ich mir mehr Integration in Deutschland, die Chance, Menschen helfen zu können, und nach der Corona-Pandemie wieder die Möglichkeit, mehr von der Welt zu sehen.
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Adis e.V. / klever-iq:
Sag's einfach

Am 18. Mai, dem diesjährigen Diversity-Tag, führte das Projekt klever-iq eine Online-Veranstaltung mit dem Titel „Einfache Sprache als Chance für die gesamte Organisation“ durch. Über 40 Interessierte waren dabei, als die Premiere des gleichnamigen Erklärfilmes gezeigt wurde, den klever-iq gemeinsam mit der IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch erstellt hat.  

Anschließend erzählten Bärbel Hägele, Migrationsbeauftragte der Agentur für Arbeit Waiblingen, und Boris Kühn, Integrationsbeauftragter der Stadt Mössingen, von ihren Erfahrungen, Einfache Sprache in ihren Organisationen zu etablieren. Im Gespräch mit Krishna Sara Helmle, die für klever-iq seit vielen Jahren Seminare zu diesem Thema durchführt, berichteten sie davon, was sie bisher erreicht haben, und benannten Chancen, aber auch Herausforderungen.
Auf die Frage nach Tipps für andere Teilnehmer*innen waren sich beide einig, dass es notwendig ist, das Thema über einzelne Schulungen hinaus zu verstetigen. Dabei kann zum Beispiel helfen, einen „Einfache Sprache“-Filter über alles zu legen, was ohnehin gemacht wird. Es ist aber auch unerlässlich, dass sich die Führungskräfte auf das Thema einlassen.

Ein weiterer Punkt, der genannt wurde, war das Thema Vernetzung. Darum ging es auch in den anschließenden Kleingruppen, in denen die Teilnehmer*innen ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema austauschten. Hier geht's zum Erklärfilm

Text: Julia Kaiser (adis e.V. / klever-iq)

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Neues Teilprojekt im IQ Netzwerk Baden-Württemberg:
Anpassungsqualifizierung bei der HWK Ulm

Seit dem 1. Juni ist die Handwerkskammer Ulm neuer operativer Partner im IQ-Netzwerk Baden-Württemberg. Als Teilprojekt bietet die HWK Ulm eine Anpassungsqualifizierung im Handwerk an, um ausländische Fachkräfte auf ihrem Weg zur vollen Gleichwertigkeit ihres Berufsabschlusses zu unterstützen. Für die Teilnehmenden werden passende Kurse recherchiert, Bildungsträger angefragt, die Finanzierung dafür geklärt und individuelle Qualifizierungspläne erstellt. Zu den Aufgaben des Teilprojekts gehört zudem die Beratung bei der Nachqualifizierung eigener Mitarbeiter*innen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Weitere Infos zum Projekt
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IN VIA, Ulm: 
„Der Mensch ist mehr als sein Lebenslauf“

Irma Mujic vermarktete in Bosnien in einem der größten Lebensmittelunternehmen des Balkans sehr erfolgreich Produkte. Es war immer ihr Wunsch, international tätig zu sein. 2018 kam sie schließlich nach Ulm. Die Brückenmaßnahme für Akademiker*innen von IN VIA war genau richtig für ihre berufliche Weiterentwicklung. „Die Sprachförderung, das Know-how in Projektmanagement und BWL und das Wissen um den deutschen Arbeitsmarkt ermöglichten mir einen effektiven Bewerbungsprozess. Das persönliche Coaching unterstützte mich individuell in meiner konkreten Situation“, erinnert sich Irma Mujic, die 2020 an der Brückenmaßnahme teilnahm. 

Als zielorientierte Person war es für sie manchmal enttäuschend, trotz passender Qualifikationen nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden: „Aber ich hatte mein Ziel stets vor Augen. Daher übernahm ich kleine Marketing-Projekte, stellte Kontakt zu beruflichen Netzwerken her und wurde Mitglied im internationalen Beirat der Stadt Neu-Ulm. Jeder Schritt brachte mich weiter.“

Mittlerweile arbeitet Irma Mujic als Produktmanagerin für die Marke Zott und sieht darin eine großartige Chance. Ihre Firma setzt nämlich auf Synergien: Sie lernt durch ihre Kolleg*innen die Besonderheiten des deutschen Marketings kennen und bringt wiederum ihre Erfahrung mit adriatischen Ländern produktiv ein. Als internationale Fachkraft ist diese Wertschätzung für sie sehr wichtig. Welchen Tipp hat sie für Arbeitgeber*innen? „Ein Mensch ist mehr als sein Lebenslauf. Die echten Kompetenzen entdeckt man erst in einem persönlichen Gespräch.“

Text: Eugenia Krenzer (IN VIA, Ulm)

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Stadt Freiburg:
Angebote für Migrant*innen-Organisationen

Das IQ-Projekt „Schlüsselkompetenz Vielfalt“beim Freiburger Amt für Migration und Integration hat in Anbetracht der Pandemielage ab März 2020 eine neue Strategie zur Erreichung der Zielgruppe der Migrant*innen-Organisationen (MO) erprobt. Statt einzelne anzusprechen, damit diese ihre Communitys zum Thema Arbeitsmarktintegration von Migrant*innen und über Unterstützungsstrukturen informieren, wurde gemeinsam mit den MO die Idee einer Infoveranstaltung entwickelt. Bereits zweimal, im November 2020 und am 10. Juni 2021, fand die Infoveranstaltung unter dem Titel „Arbeiten in Freiburg – Wie? Wo? Was?“ statt, bei dem Arbeitsmarktakteur*innen und Fachstellen ihre Angebote vorstellten.

Die beiden Veranstaltungen fanden online statt und stießen bei den über 50 Teilnehmenden auf großes Interesse. Die umfassenden Informationen bezüglich lokaler Anlaufstellen und Akteur*innen wurden sehr positiv aufgenommen. Mit diesem Veranstaltungsformat ist es gelungen, hauptamtliche Akteur*innen und Vertreter*innen der Migrant*innen-Communitys in einen für beide Seiten erkenntnisreichen Austausch mit vielen Aha-Effekten zu bringen. Für die Zukunft wurde eine wichtige Austausch- und Kooperationsbasis für Themen und Fragestellungen im Kontext der Beschäftigungsaufnahme sowie der hier vorhandenen flankierenden Strukturen geschaffen. Ein Mehrwert, von dem zukünftig alle im Sinne der IQ Projektidee profitieren können.

Text: Dr. Başar Alabay (Stadt Freiburg)

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Ben Europe Institute GmbH:

Alumni-Netzwerk. Vernetzt bleiben – ganz einfach. 

Die Maßnahme ist vorbei – was nun? Aus den Augen, aus dem Sinn? In der Maßnahme INTERPROF-TECH fragen wir uns schon seit Langem, wie wir den Kontakt mit ehemaligen Teilnehmer*innen halten können. Wir haben uns Ende letzten Jahres für eine WhatsApp-Gruppe entschieden. Bereits 2020 wurde eine WhatsApp-Gruppe für die damaligen Teilnehmer*innen gegründet, die von einer Koordinatorin von INTERPROF-TECH moderiert wurde. Diese WhatsApp-Gruppe wurde nach der Maßnahme zur Alumni-Gruppe mit 19 Teilnehmer*innen umgewandelt. Die Idee: Die Teilnehmenden von 2021 und 2022 werden jeweils Ende des Jahres in die Alumni-Gruppe aufgenommen, wenn sie möchten. 

In Kontakt zu bleiben ist ein Hauptziel von Alumni-Netzwerken. Dies war auch ein Grund für die Weiterführung der Gruppe; denn die Teilnehmer*innen wollten auch weiterhin miteinander vernetzt bleiben. Außerdem geht es darum, auf die Erfahrungen anderer Teilnehmer*innen zuzugreifen und sein Wissen weiterzugeben. Deshalb teilen diejenigen, die nun Arbeit gefunden haben, diesen Erfolg mit den anderen und motivieren sie auf diese Weise. Auch Informationen zu möglichen Jobs können so an die anderen Mitglieder weitergeleitet werden. Die Gruppen-Moderatorin verschickt zudem Hinweise zu Jobmessen oder andere Informationen, die die Ehemaligen interessieren könnten. Ein Gruppenmitglied fasst die Vernetzung durch die Alumni-Gruppe wie folgt zusammen: „Es ist immer ein gutes Gefühl, dass es da Leute gibt, die bei der Jobsuche helfen.“

Text: Stephanie Köser (Ben Europe Institute GmbH)
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Netzwerk IQ:
Aktionen zum Deutschen Diversity-Tag 2021

Über 900 Organisationen setzten mit mehr als 2.700 Aktionen am 9. Deutschen Diversity-Tag am 18. Mai 2021 ein Zeichen für Vielfalt in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt. Viele der Aktionen fanden dieses Jahr wieder online statt, so auch die Aktionen des IQ Netzwerkes Baden-Württemberg. Die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung des ikubiz beteiligte sich am Diversity-Tag mit einer Fotoaktion, die über die Zahlen der Ratsuchenden im Pandemie-Jahr 2020 informierte. Außerdem veranstaltete die Anerkennungsberatung des ikubiz eine Online-Grundlagenschulung zum Thema Ausländische Abschlüsse für Multiplikator*innen aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Migration und Integration im Regierungsbezirk Karlsruhe. 40 Teilnehmer*innen besuchten die 6-stündige Online-Veranstaltung. Das IQ Teilprojekt klever-iq präsentierte bei seiner Online-Veranstaltung zum Thema Einfache Sprache seinen neuen Erklärfilm „Sag´s einfach – Einfache Sprache als Chance für die gesamte Organisation“.

Seit 2013 beteiligen sich bundesweit zahlreiche Unternehmen und Institutionen am Deutschen Diversity-Tag, einer Initiative der Charta der Vielfalt e.V.. Mitmachen können alle – vom Mittelständler über den gemeinnützigen Verein bis zum Großunternehmen. Der Deutsche Diversity-Tag wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

Termine in Baden-Württemberg

24. und 28.06.2021 „Zukunft im Kopf: Fachkräftesicherung in der Pflege – Internationales Pflegepersonal gewinnen“ (online). Veranstalter: BBQ gGmbH. Mit dabei die IQ Teilprojekte: RKF Freiburg, Schlüsselkompetenz Vielfalt und die Anerkennungsberatung Freiburg. Uhrzeit: 14.00 bis 15.30 Uhr, weitere Infos

29.06.21 Online Info-Veranstaltung über die IQ Brückenmaßnahmen der vhs Stuttgart, Uhrzeit: 14 - 15:30 Uhr, weitere Infos

13.07.2021 „Wege zur Fachkräftesicherung“ (online). Das Netzwerk der Fachkräfteallianz Rhein-Neckar informiert über die verschiedenen Wege der Fachkräftesicherung. An virtuellen Thementischen können sich Unternehmen über den regionalen Arbeitsmarkt, Qualifizierung, Ausbildung und Internationale Fachkräfte informieren. Die RKF Mannheim ist eine der Ansprechpartnerinnen am Thementisch Internationale Fachkräfte für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Uhrzeit: 18 bis 20 Uhr, weitere Infos und Anmeldung (bis 08.07.21)

19.07.2021 Für Betriebe: Vielfalt erfolgreich gestalten im Arbeitsalltag. Veranstalter: Stadt Freiburg und klever-iq (IQ Netzwerk Baden-Württemberg) in Kooperation mit IHK Südlicher Oberrhein. Uhrzeit: 09:30 bis 16:00 Uhr, Ort: Rathaus im Stühlinger (RiS), Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg, Anmeldung und weitere Infos

Weitere Termine finden Sie auf unserer Website

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Neue Publikationen

Neues IQ Themendossier

Das neue IQ Themendossier „Berufsanerkennung für Apotheker*innen – der Weg zur Fachkraft“ erklärt, welche Wege es gibt, um in Deutschland als Apotheker*in arbeiten zu können. Hier geht’s zum Dossier

Cover IKA Publikation

Neue IQ Good-Practice-Beispiele

Im IQ Netzwerk sind neue Good-Practice-Beispiele zum Thema Beratung erschienen: Aufsuchende Beratung in Social-Media-Spaces (IQ Berlin), Instrument „Geh auf Nummer sicher – Schreibe deine Stunden auf!“ (IQ Thüringen) und das "Instrument IQ NRW Web-App zur Anerkennungsberatung“.

Online: "Vielfaltsorientierte Personalarbeit“

Der interaktive Onlinekurs „vielfaltsorientierte Personalarbeit“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei bei der Suche nach und Bindung von Fachkräften. In drei übersichtlichen Lektionen lernen Geschäftsführende und Personalverantwortliche, Vielfalt in ihrem Betrieb zu etablieren. Entwickelt wurde der Onlinekurs von der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung.

Lebenslagen in Krisenzeiten. Teil 2

Das Working Paper der Fachstelle Einwanderung nimmt die Folgen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zu ihrer Eindämmung auf Neuzugewanderte in den Blick. Es basiert auf einer Anfang 2021 online durchgeführten Nachbefragung mit rund 1.200 Teilnehmenden. Zum Working Paper.

Cover IAB Kurzbericht

IAB-Kurzbericht: Arbeitsmarktwirkungen der COVID-19-Pandemie 

Die COVID-19-Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung haben erhebliche Folgen für den Arbeitsmarkt in Deutschland, etwa in Form von Kurzarbeit, Homeoffice, Arbeitszeitverkürzung oder gar Entlassungen. Der Bericht zeigt, dass die Beschäftigung zwar stabil bleibt, aber die Arbeitslosigkeit von Migrant*innen steigt. Zum Kurzbericht.


Statistiken zur migrantischen Ökonomie

Die IQ Fachstelle Migrantenökonomie stellt die wichtigsten Zahlen und Daten in Form von Grafiken zur freien Verfügung. Die Statistiken beantworten zahlreiche Fragen, wie z. B. „Wie hat sich die migrantische Ökonomie verändert und welche Herkunftsländer sind besonders gründungsaffin?“ oder „Welche Bedeutung hat die Selbstständigkeit für Migrant*innen?“
Hier geht’s zu den Grafiken der Fachstelle


SVR: Jahresgutachten 2021

In dem Jahresgutachten 2021 „Normalfall Diversität? Wie das Einwanderungsland Deutschland mit Vielfalt umgeht“ gibt der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) Empfehlungen, wie die Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und somit auch die Chancen auf soziale und wirtschaftliche Gleichberechtigung verbessert werden können. Das Jahresgutachten finden Sie hier.
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Impressum 

Herausgeber:
Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH - ikubiz
(Koordinierungstelle des IQ Netzwerkes Baden-Württemberg)
N4, 1
68161 Mannheim

Redaktion: Georgette Carbonilla, Hüseyin Ertunç
Texte: Dr. Başar Alabay, Madgalene Häberle, Julia Kaiser, Stephanie Köser, Eugenia Krenzer, Cássio Nascimento de Oliveira,  weitere Texte: Georgette Carbonilla

Fotos: ikubiz, Madgalene Häberle/Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Cássio Nascimento de Oliveira, Irma Mujic/POLLYFOTO, unsplash: chad madden, linked-in-sales-solutions

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Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim gGmbH
N4, 1
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Deutschland

Kontakt: georgette.carbonilla@ikubiz.de
Telefon: 0621 437 73 116
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